und dadurch ein Paradies zerstören!

Mit rund 12 Personen aus dem Kreise der Bürgerinitiative „Dove-Elbe-retten“ besuchten wir die Hamburger Bürgerschaft.

Wichtiger Punkt war ein Antrag der FDP, dass die Dove Elbe nicht an den Elbstrom als Tiedengewässer angeschlossen wird.

Dazu eine Presseerklärung von Dr. Duwe zum o.g. Thema

Presse-Erklärung vom 01.04.2019:

Dove Elbe schützen – Keine Wiederöffnung zulassen!

Dr. Kurt Duwe, umweltpolitischer Sprecher der FDP-Bürgerschaftsfraktion, kommentiert seinen Antrag ‚Dove Elbe schützen – Keine Wiederöffnung zulassen!‘:

„Es wird Zeit, dass der Senat diesen völlig weltfremden Gedankenspielen einer eventuellen Wiederöffnung der Dove Elbe ein Ende setzt. Hier soll ein bestehendes Biotop zerstört werden, um – vielleicht – noch etwas Wertvolleres entstehen zu lassen. Dadurch würde die Dove Elbe unweigerlich zuschlicken und mittelfristig verlanden. Selbst der angebliche Einfluss auf die Tidedynamik in der Elbe würde so vernachlässigbar. Auf dem Spiel stehen aber nicht nur Brutstätten für Wiesenvögel und der Lebensraum von Bibern. Es wären auch viele Existenzen gefährdet und der Freizeit- und Erholungswert sänke stark. Schifffahrt wäre nicht mehr möglich, der schwankende Wasserstand würde Be- und Entwässerung der Vier- und Marschlande deutlich erschweren, Gartenbau und Gemüseanbau würden schweren Schaden nehmen, die international bedeutende Regattastrecke stünde vor dem Aus. Die Liste der negativen Auswirkungen ist so lang, dass der Senat hier rechtzeitig die Reißleine ziehen muss